TRIUMPH auf der Mailänder EICMA

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Triumph präsentiert auf der EICMA in Mailand die neue Rocket III Roadster sowie neue Sondermodelle und Zubehör-Neuheiten.

Darüber hinaus geben die Engländer zwei neue Kooperationen mit herausragenden Partnern bekannt.

Triumph stellt auf der heute beginnenden Mailänder EICMA, der einzigen internationalen Zweirad-Herbstmesse, die Atem beraubende Rocket III Roadster erstmals einem großen Publikum vor. Dem weltgrößten Dreizylinder stellen die Briten zwei attraktive neue Sondermodelle zur Seite, gleichzeitig kündigen sie die Kooperation mit zwei führenden Herstellern des Zweiradbusiness an, mit Öhlins und Castrol.

Triumph

TRIUMPH
auf der
Mailänder

EICMA Logo
Rocket III Rodster

Die im letzten Monat der Fachpresse in Großbritannien vorgestellte Rocket III Rodster
repräsentiert die neueste Version des kultigen 2,3-Liter-Bikes, das bei seiner Premiere im Jahre 2004 die Massen faszinierte. Dabei verlässt die Rocket III Roadster ihr angestammtes Cruiserterrain und tritt in die Welt der Streetfighter. Dafür zeigt das neue Motorrad ein serienmäßiges ABS, ein neues schwarzes Finish und eine überarbeitete Ergonomie. Die neue 3-in-1-in2-Auspuffanlage beschert ein noch imposanteres akustisches Erlebnis und verbessert Leistung wie Drehmoment: Die Rocket III Roadster liefert unglaubliche 221 Nm Drehmoment, mehr als jedes andere Serienmotorrad und kommt ab Dezember für 16.990 Euro zzgl. NK in den Handel (Österreich: 19.990 Euro inkl. Nova, ges. MwSt., Überführung und NK).

Zusätzlich zur Rocket III Roadster zeigt Triumph auf der Mailänder EICMA die Bonneville Sixty. In einer auf 650 Exemplare limitierten Sonderserie der Bonneville T100 zeigt die Bonneville Sixty in Anlehnung an die klassische Sechziger Jahre-Farbgebung des berühmtesten Triumph-Motorrades aller Zeiten eine einzigartige Zweifarb-Kombination: Das Meriden Blue/Caspian Blue mit von Hand aufgebrachten Zierlinien erinnert an die legendäre Meriden-Ära.

 Bonneville Sixty - limitierte Sonderserie

Bonneville Sixty

Dem breiten Publikum wurde die erste Bonneville 1959 vorgestellt. Noch an sehnlicher als die ersten Modelle war jedoch die Bonneville T120 von 1960 mit ihrer klassischen blau-grauen Farb gebung und den schwertartigen Radab deckungen. Hinzu kam die traditionelle Aufteilung in das Zwei-Uhren-Cockpit mit verchromtem Rundscheinwerfer, wie es die heutige T100 zeigt, anstatt der bis dahin verwendeten integrierten Scheinwerfer-Instrumen ten maske. Ungeachtet des klassischen, fünfzig Jahre alten Stils der neuen Bonneville Sixty kombiniert ihr 865 Kubik-Paralleltwin mit 68 PS zeitlosen Look mit modernen Komponenten und Fertigungstechniken. Für ein authentisches Fahrerlebnis mit robuster Zuverlässigkeit, das einen breiten Kreis Motorradfahrer in seinen Bann zieht. Als besonderen Touch der ab Mai 2010 für 9.540 Euro zzgl. NK (Österreich: 11.340 Euro inkl. Nova, ges. MwSt., Überführung und NK) erhältlichen Bonneville Sixty-Serie ist jedes Sondermodell mit einer nummerierten Plakette auf dem Lenkerhalter markiert, zusätzlich bekommt jedes Motorrad ein Echtheitszertifikat.

Als zweite Sonderserie legt Triumph die Speed Triple SE ab Februar 2010 auf
(Kostenpunkt: 11.740 Euro, Österreich: 14.390 Euro inkl. Nova, ges. MwSt., Überführung und NK).
Das wohl berühmteste Modell der neuen Triumph-Ära erfreut sich überarbeiteter Federelemente und der ersten Zweifarblackierung ihrer 15 Jahre währenden Geschichte.

Speed Triple SE - als Sonderserie

Speed Triple SE

Ursprünglich als typischer Café Racer in 1994 erstmals vorgestellt, zementierte die Speed Triple ihren Platz in der Zweirad-Geschichte mit der gefighterten Version von 1997:
Ein breiter, flacher Lenker im Zusammenspiel mit den markanten Doppelscheinwerfer machten sie einzigartig. Die Speed Triple ist nach wie vor ein absolutes Kultfahrzeug mit Hauptrollen in drei Kinofilmen (Mission Impossible 2, The Matrix und Johnny English) und als Vorbild für viele Nachahmer in der Kategorie „Werks-Streetfighter“. Die neue Speed Triple SE kommt mit einer noch hochwertigeren Ausstattung als die serienmäßige Speed Triple. Die impulsive Farbe Tornado Red ist mit einem mittigen Zierstreifen in Crystal White mit schwarzen Pinstripes kombiniert, dazu kommt eine Flyscreen samt Höckerabdeckung in Fahrzeugfarbe. Die Speed Triple SE zeigt optimierte Federelemente, die nun auch den anderen Speed Triple-Modellen zugute kommen. So wurden die Innereien von Gabel wie Federbein für eine bessere Dämpfungscharakteristik modifiziert. Gemeinsam mit einer um 5 Prozent geringeren Federrate am Federbein bietet die neue Speed Triple dadurch höheren Fahrkomfort, geringeres Eintauchen der Gabel bei heftigem Bremsen und eine ausgezeichnete Fahrzeugkontrolle. Motormäßig entspricht die Speed Triple SE dem Standardmodell, sie wird also auch von dem charismatischen 1050er Triumph Triple mit 132 PS Leistung vorangetrieben.

Premium-Farben für die Thunderbird:

                    Triumph zeigt auf der EICMA zwei neue Premium-Farboptionen für die Thunderbird ABS.

Phantom Blue Haze   Phantom Blue Haze

Phantom Red Haze  Phantom Red Haze

Das auffallende Phantom Blue Haze und Phantom Red Haze der Thunderbirds wird in Handarbeit im Triumph-Werk in Hinckley aufgebracht. Durch den hohen Metallic-Anteil ergibt sich bei Sonneneinstrahlung eine besondere Farbtiefe, die von fast Schwarz bis zu einem lebendigen Blau oder Rot changieren kann. Die neuen Farbvarianten der Thunderbird werden ab Anfang 2010 in limitierter Stückzahl zu haben sein und kosten mit 15.240 Euro 900 Euro mehr als die Standardfarben (Österreich: 11.340 Euro inkl. Nova, ges. MwSt., Überführung und NK, Aufpreis gegenüber Standard-Thunderbird: 1000 Euro).

Große Neuheiten im Triumph Original-Zubehörprogramm:

Den stark nachgefragten 1700er Big Bore-Kit für die vielfach ausgezeichnete Triumph Thunderbird gibt es nicht nur im Triumph-Zubehörprogramm, das Werk bietet jetzt eine limitierte Stückzahl Thunderbirds mit ab Werk implantiertem Kit an. Der Big Bore-Kit umfaßt größere Kolben, neue Laufbuchsen, modifizierte Nockenwellen und angepaßte Kupplungsfedern und wird üblicherweise vom Vertragshändler montiert. Dann steigt die Höchstleistung von 85 auf 97 PS, das Drehmoment von 146 auf bahnbrechende 156 Newtonmeter. Die bereits im Werk mit dem Kit ausgerüsteten Thunderbirds sind mit einem Kupplungs deckel mit aufgeprägter ‘1700’ gekennzeichnet, die Modelle sind ungeachtet der höheren Leistungsausbeute für alle Märkte homologiert, also straßenzugelassen. Die Thunderbird 1700 ABS kommt mit einem Aufpreis von 1400 Euro auf das Serienmodell ab April in den Handel (Endpreis Deutschland ab 15.740 Euro zzgl. NK, Österreich ab 18.490 Euro inkl. Nova, ges. MwSt., Überführung und NK).

Wer bereits eine Thunderbird sein eigen nennt, kann seinem Schätzchen mit einem beim Vertragshändler implantierten Big Bore-Kit noch mehr Lebensfreude einhauchen.

Thriumph kooperiert mit Öhlins:

Triumph gibt eine Partnerschaft mit dem renommierten Federelemente-Spezialisten Öhlins bekannt. Der für seine erfolgreichen Rennsport-Aktivitäten bekannte Hersteller wird über Triumph äußerst hochwertige Federbeine für die Triumph Urban Sports-Baureihe anbieten. Die Öhlins-Federbeine wird es für Daytona 675, Street Triple, Street Triple R, Speed Triple und Tiger geben. Sie bieten neben bester Straßenlage eine besonders feinfühlig justierbare Federung und Dämpfung für sportlich Ambitionierte.

Öhlins

Die Partnerschaft mit Öhlins unterstreicht das Bemühen von Triumph, gemeinsam mit den besten Fachleuten der Szene herausragende Produkte für die einzigartigen Triumph-Motorräder und –Fahrer zu entwickeln. Triumph arbeitet bereits mit den italienischen Vorzeigeunternehmen Alpinestars und Arrow Special Parts zusammen und versteht die Kooperation mit Öhlins als weiteren Schritt auf dem Weg, die hohen Ansprüche der kritischen Triumph-Kundschaft mit adäquaten Produkten befriedigen zu können.

Die Federbeine wurden in enger Zusammenarbeit von Triumph und Öhlins entwickelt und haben bereits die strengen Testabläufe beider Unternehmen durchlaufen. Sie werden exklusiv über die Triumph-Vertragshändler ab März 2010 vertrieben.

Aus Anlass der Partnerschaft findet sich auf dem EICMA-Stand von Triumph eine besondere Version der Speed Triple: Neben dem Öhlins-Federbein zeigt die Speed Triple eine hochwertige Öhlins-USD-Gabel sowie zahlreiche exklusive Anbauteile wie spezielle Texalium-Verkleidungskomponenten in einmaliger Lackierung, die in der Triumph-Lackiererei entworfen wurde. Eine keramisch beschichtete Arrow-Auspuffanlage sowie spezielle Räder, Bremsscheiben und Bremszangen von PVM sowie Fußrastenanlage und Crashpads vom deutschen Spezialisten LSL Motorradtechnik runden den spektakulären Auftritt ab.

Triumph und Castrol geben Kooperation bekannt:

Triumph geht eine technische und wirtschaftliche Zusammenarbeit mit dem Schmierstoff-Spezialisten Castrol ein. Ziel ist eine speziell auf die Triumph-Modellpalette abgestimmte Produktlinie. In enger Kooperation mit ihren Kollegen bei Triumph entwickeln die Castrol-Ingenieure eine ganze Linie an Schmierstoffen, die über die offiziellen Triumph Vertragshändler angeboten werden soll. Paul Checkley, General Manager von Triumph Genuine Parts and Accessories, sagt dazu: „Hierbei handelt es sich um eine echte Partnerschaft im besten Sinne des Wortes. Castrol verfügt über eine herausragende technische Kompetenz, sie sind führend in allem, was sie unternehmen. Beispielsweise arbeiten wir bereits gemeinsam an Produkten, die erst in drei Jahren marktfähig werden. Man sieht also, es ist ein auf Dauer angelegtes Abkommen, von dem beide Unternehmen profitieren.”

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